Mit Yin und Yang zum Ausgleich


Traditionell üben wir mit zwei Grundenergien, die in allem enthalten sind, was existiert.

 

Yin (kan) und Yang (li) 

 

Jedes Problem und jede Krankheit hat auf ihrem Grund ein Ungleichgewicht  dieser beiden Pole.

Die chinesische Medizin kennt viele Formen dieses Ungleichgewichtes, wie zum Beispiel

  • absoluter Yin- oder Yangmangel
  • absoluter Yin- oder Yangüberschuss
  • relativer Yin- oder Yangmangel
  • relativer Yin- oder Yangüberschuss.

Das Ziel jeglicher Maßnahmen aus der grossen Palette der chinesischen Medizin ist es, dieses Ungleichgewicht auszugleichen. Die Ganzheitlichkeit der chinesischen Medizin wird an der Herangehensweise deutlich.

Nie wird nur eine Technik/Methode wie Akupunktur, QiGong, TuiNa, Diätetik und Arzneimittel einzeln verwendet. Man geht stets aus verschiedenen Richtungen an das Problem heran und kombiniert geschickt Methoden zum größten Wohl des Patienten. So arbeiten auch wir. Wir beleuchten immer das Ganze und drehen stets an allen Schrauben des Problems. Dies wird an den Regulationskreisen deutlich.

Sie sind untrennbar verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. 

  1. Körper
  2. Atmung
  3. Qi
  4. Verstand
  5. Geist

 Wir starten mit dem Ausgleich auf körperlicher Ebene und arbeiten uns langsam, je nach Wunsch des Klienten, immer weiter durch die Kreise. 

Wir bieten qualifizierte, und leicht erlernbare Methoden zur Selbstregulation an und zeigen Wege auf, diese in ihren Berufsalltag zu integrieren.