PTBS - die Hölle ist kein Ort

Die post-traumatische Belastungsstörung beschreibt energetisch einen bleibenden Ausnahmezustand des Geistes, aus dem der Betroffene nicht mehr herausfindet.

Die "Körperseele" Po findet keine Verwurzelung während die "Wanderseele" Hun ständig flüchten will.

Ärztliche und schulmedizinische Therapien reichen oftmals nicht aus, um den Betroffenen aus diesem Zustand der Hölle zu holen. Hier ist es besonders wichtig, dass alle Therapeuten Hand in Hand arbeiten, um den Betroffenen zu stabilisieren.

Wie kann hier QiGong und Meditation helfen?

QiGong bietet die Kraft, die nötig ist, starken Energien zu begegnen.

Alte Formen aus dem Shaolin Kloster bauen diese Kraft auf, um ein unerschütterliches Fundament zu haben für diese Reise. Ergänzt werden die Formen durch Mantras und spezielle Meditationen, die ebenfalls zur Vorbereitung dienen. Während dieser Zeit findet eine neue Verwurzelung der Körperseele und eine Besänftigung der Hun Seele statt.

Wächter dieser starken Energien sind Wesen, die viele Namen tragen. Oft wird versucht gegen diese zu kämpfen. Der Erfolg bleibt immer aus. Doch sind die Vorbereitungen abgeschlossen kann eine begleitete Reise/ ein begleitetes Treffen geschehen.

Die Reise an sich ist optional und muss mit dem Psychotherapeuten abgesprochen werden. Die Vorbereitungen sind ein begleitender Prozess, der bekannte Therapieansätze unterstützt.